Ich hatte das Phenibut von LG Labs. Hab mir die max. Dosierung reingepfiffen und keinerlei Wirkung gespürt.
Für mich ist Phenibut rausgeschmissenens Geld. Was bei mir zum Einpennen gut wirkt ist ein warmes Bad. „Ich weiß von nichts! Habt erbarmen! Ich gebe euch Gold… Juwelen! Meine Verlobte zuhause!“ zitterte der Schläfer in meinen Händen als ich ihn an die Wand des Hauses klemmte. Mir war der schon koscha geworden, das er mir und Henry schon seit Brookes Maiden folgte. Und ich sollte recht behalten, ein weiterer Attentäter hatte sich an unsere Fersen geheftet und ich mich schon immer wieder fragte wie die uns fanden. Andrew hatte wohl genug Schergen ausgeschickt und das war keine gute Voraussetzung. Zuletzt schleust er wieder jemanden nach New Buffalo ein nach unserer Razzia. Doch mir war das bewusst geworden als er einmal nicht aufpasste als Henry und ich dem jungen Kerl, der jünger als ich war, mit wirrem braunem Haar und zerfledderten Klamotten das er sich ja dem Leben in der Wildnis anpasste.
Nur sein teurer Dolch verriet auf seine Herkunft Richtung Stadt die wir über Kilometer und Kilometer hinter uns ließen. Wir waren jetzt schon so weit nördlich das wir nicht mehr weit nach Waterfall Bliss hatten. Und obwohl wir einige Leute nach diesem „mysteriösen“ Ort fragten, konnte uns keiner Auskunft darüber geben. Niemand kannte den und wir langsam schon eine Spur bekommen sollten.
„Das ist doch alles ein abgekartetes Spiel. Gib ihm den Rest, Rafe“ rutschte Henry hinter mir hin und her, aber ich presste ihn weiter an die Steinwand des kleinen Dörfchens wo wir vorbeikamen. Und was erwähnte der vorher? Er wollte im Austausch für sein Leben sogar das seiner Verlobten hergeben. Ich spukte ihm auf die Füße und ließ nichts unversucht ihm wenigstens einen Knochen zu brechen. Vielleicht auch zwei.
Der Attentäter schrie fast auf als ich seinen Arm auskugelte und presste meine Lippen zusammen, „wenn noch einer von euch Clowns mir oder meinem Bruder oder sonst wen auflauert! Kann ich für nichts garantieren, sag das dem lieben Andrew“
Meine Worte waren kaum ein Flüstern, aber so drohend das der Junge das verstand. Seine angsterfüllten blauen Augen verrieten ihn.
„Bitte… bitte verschont mich. Ich werde nichts sagen…“
Doch ich gab ihm einen so heftigen Schlag auf den Kopf das er an der Wand bewusstlos und lautlos zusammenbrach. Bis auf das laute Lachen der Männer und Frauen von der belebten Hauptstraße hörten wir nichts. Henry schnaubte leise, „das er wieder zum König rennt? Und uns Hybride auf den Hals hetzt?“
„Bis der dort ist sind wir schon weg. Komm“ sagte ich genervt und fuhr mir mit der Hand über mein raues Kinn, wir waren schon Tage unterwegs und die Pferde hatten wir in einem Stall des Dorfes einquartiert zu einem dämlichen Preis ihnen unsere letzten Gürtelschnallen zu geben. Gut das wir noch die alten Stoffhosen eingepackt hatten. Da brauchte ich nicht so dämliche Schnallen wie bei der Uniform.
Ich ging aus der Straße und presste mir den Rucksack an den Ranzen, wir sahen wieder so aus wie früher. Dreckig ungewaschen und unrasiert. Aber das war jetzt unser geringstes Problem als wir einige leicht bekleidete Mädchen in das Haus wo wir waren reingehen sahen. Es war die einzige Absteige darin und auch wir brauchten mal Ruhe. Laute Musik und Gelächter hallte von darin. Ich musste gestehen längere Zeit in einem Bett zu schlafen tat echt gut wie Layla immer schilderte.
„Rast?“ fragte ich und Henry sofort erleichtert seufzte, „und ich dachte ich wäre eine Pussy geworden“
Wir lächelten beide und ich ihm hart auf die Schulter klopfte als wir das Eck umrundeten und die kaputte Schwingtür aufstießen. Das Dorf hieß „Blue Miles“ und bestand eigentlich nur aus diesem Club/Gasthaus/Puff und kleineren Häusern die als Baracken für Reisende galten. Einen Markt gab es hier nicht, es war nur ein kleines Fleckchen für die wenigen Wilden die vorbeikamen um „Spaß“ zu haben. Und ich war mit Henry noch nie so weit gekommen.
Als wir reinkamen hatte ich ein kleines Flashback von früher.
Die riesige Absteige mit seinen kleinen Rundtischen das von lachenden und bärtigen Wilden umrundet wurden mit leicht bekleideten Mädchen im Arm und im anderen eine Keule oder ein Bier. Eine riesige Bar und eine große Bühne mit einer Stange, das mich sehr gut an die Zeiten in Puff Mamas Haus in Hills Eyes erinnerte. Henry kicherte sofort und wir uns auf einen Tisch fallen ließen, als wir unsere Rucksäcke unter den Tisch warfen und den stinkigen Zigarrengeruch um uns wahrnahmen. Der umliegende Rauch hüllte alles in einen dichten Nebel der sich mit Alkoholgeruch mischte.
Plötzlich kam auch schon eine leicht bekleidete Kellnerin mit vollem blondem Haar und üppiger Oberweite in unsere Richtung. Ein Hauch von Nichts senkte sich über ihren schlanken Körper und früher hätte ich echt nichts anbrennen zu lassen, aber jetzt…
„Hey, Jungs“ flötete sie erotisch und stellte uns einen Aschenbecher aus Metall in die Mitte dass Henry und ich gut in ihren tiefen Ausschnitt spicken konnten. Er pfiff aus Angewohnheit und grinste sie schelmisch an. Sie zwinkerte zuerst ihm zu, dann mir. Ich konnte allerdings nicht anders sie auch anzugrinsen und die Brauen zu heben.
„Chica, schönes Kleid“ flötete Henry heraus. Ich stieß ihm unter dem Tisch mit dem Knie an. ER zuckte kurz und sie sofort kicherte, „danke. Ihr seid nicht von hier oder? Es ist selten das so hübsche Exemplare wie ihr reinkommt“ sie deutete mit ihrem Block hinter sich, „was kann ich euch bringen?“
Ich senkte meinen Blick auf ihre nackten Hände, sie war nicht immer eine Kellnerin. Diese Hände deuteten auf harte schwere Arbeit. Sie könnte auch Arbeiterin oder Sklavin gewesen sein, da die alten Narben sich bis zu ihrem Handgelenk fraßen. Und ich ein schwarzes Kreuz darauf sah.
„2x Bier und das Tagesgericht“ bestellt ich räuspernd und winkelte meine Ellbogen an und nahm mir einen Zahnstocher von dem kleinen Kübel mit Salz und Pfeffer, „und nein wir sind von ganz woanders, Miss“
Henry tat es mir gleich und sie uns abwechselnd ansah, sie biss sich errötend auf die rotangemalten Lippen, „bringe ich euch gerne. Und wollt ihr noch Extras?“
Sie wackelte verführerisch mit ihren Augenbrauen und wartete noch berechnender auf unsere Antwort. Aber ich wusste sie bereits, Henry hoffentlich auch.
„Nur das Essen, Miss“ antwortete Henry wie aus der Pistole geschossen. ICH knabberte immer noch an meinem Zahnstocher und versuchte nicht auf ihre Brüste zu starren. Ich bin auch nur ein Mann – verheiratet oder nicht. Verdammt ich musste einfach.
Diesmal war es Henry der mich unter dem Tisch mit dem Knie anstieß, und das nicht sanft.
„Gut.. genießt trotzdem die Show. Lyanna kommt dann und die wollt ihr auf keinen Fall verpassen“ zwinkerte sie fröhlich und drehte sich um, damit sie mit ihren Hüften davondackeln konnte das wir die perfekte Aussicht hatten. Henry und ich beugten uns zur Seite und ich in seinen Oberarm schlug, „hör auf damit!“
„Hör du auf und gucken darf ich ja! Auch wenn ich eine Freundin habe… mensch wehe du sagst das Kira. Die tötet mich“
Ich lachte ihn über die Musik an aus, „du fürchtest dich vor ihr? Seit wann ist Henry Cosma unter die Fittiche eines Mädchens. Hahaha“
Henry schnaubte und kratzte an dem Holz des Tisches herum, ihm war das peinlich. Immer wenn ihm etwas peinlich war musste er an Dingen herumkratzen.
„Ach und du bei Layla nicht?“
Ich wischte mir fast die Tränen von den Augen. Sowas mal zu erleben, „ich gebe es auch offen zu, aber ich stehe sicher nicht unter ihrer Fittiche“
Henry sah mich schräg an und hob eine Braue, „genau“
„Nein wirklich…“
„Die hat dich voll in den Griffel…“
Aber weiter kamen wir nicht mehr uns gegenseitig aufzusticheln und ich niemals das zugab als zwei Kellnerinnen mit den Krügen und dem saftigen Braten daherkamen. Wie sehr ich mal so ein Essen vermisste, aber statt die beiden leicht bekleideten Mädchen wieder gingen setzten sie sich auf die beiden Stühle neben uns. Die Blonde von vorher setzte sich dicht neben mich, ihre schwarzhaarige und exotische Kollegin dicht neben Henry und wir beide sie mit großen Augen ansahen.
„Kommt ihr öfter hierher? Verzeiht unsere Neugier, aber ihr seid ihr die schönste Kundschaft“ kicherte die Schwarzhaarige und lehnte sich fast auf Henry, der seinen Krug nippte und sich etwas zur Seite lehnte. Aber es fiel ihm trotzdem schwer.
Ich nahm meinen Krug und beäugte die gut gebaute Kellnerin mit den eisblauen Augen. Sie erinnerte mich etwas an Stella in Puff Mamas Haus. Die hatte mich auch immer so hoffnungsvoll angesehen und eine kleine Gänsehaut mich durchfuhr. Ihre Hände landeten auf meinen Oberschenkeln, doch ich stellte meinen Krug ab und sorgte dafür das sie wieder ihre Hand behielt.
Doch es war nur eine Aufforderung, dass ihre andere Hand an meinem Nacken landete und meine Haare streichelte. Ihre Brüste streiften meinen Oberarm, als ich zu essen anfangen wollte. Wie sollte ich mich da konzentrieren?
„Eigentlich nicht. Wir sind auf der Durchreise“ aß Henry und ließ es zu das sie ihm den Arm streichelte, ich glaube diesen kleinen Luxus wollte er sich gönnen. Und eigentlich war es kein Fremdgehen, da müsste schon Gröberes passieren.
„Und was ist mit dir?“ flüsterte die Blonde und sie ihr Gesicht nahe an meine Wange hielt, selbst jetzt konnte ich ihren warmen Atem spüren.
„Was ist dein Geheimnis das du nicht schwach wirst und einem Mädchen das gibst was sie sich wünscht, junger Wildling“
Ich kaute an dem Brot was sie dazustellten und hörte auf zu kauen. Langsam fielen meine Pupillen auf ihr Gesicht und zerteilte es in meinen Händen.
„Ich bin … ich kann nicht…“ stotterte ich etwas und schluckte schwer das Stück Brot runter um nicht mehr peinlich weiter zu reden, aber ich drehte mich dann halb zu ihr. Ich versuchte nicht auf ihre Brüste zu starren, „ich bin vergeben. Wir sind hier nur zum Essen und Trinken“
Kurz flackerte ein Licht in ihren Augen, aber sie schürzte nur die Lippen weiter. Ihre Hand ging immer noch zu meinem Oberschenkel und ich wieder zurückrutsche. Aber der Sessel war nicht breit genug.
„Wildnis ist Wildnis. Niemand bindet sich und sie ist sicher weiter weg, oder?“
Schnell packte ich ihre Hand und beförderte sie wieder auf ihre Seite. Blondie sah überrascht aus.
„Ich bleibe treu und wiederhole mich kein drittes Mal, Lady“
Blondie rückte weiter zurück und atmete scharf an. Die Zurückweisung war sie wohl nicht gewohnt und ich leise ausatmete, „hör zu. Du bist eine Wahnsinnsfrau. Keine Frage und meine Güte jeder Mann wäre glücklich dich zu haben. Egal auf welchen Weg… und früher hätte ich…“
Sie beugte sich hoffnungsvoll nach vorne und unsere Münder nur Zentimeter entfernt waren, aber ich redete stockend weiter, „hätte ich gerne Sachen mit dir gemacht… aber jetzt nicht mehr“
„DU hast ihn gehört, Blake! Er ist nicht interessiert“ unterbrach uns plötzlich eine melodische Frauenstimme daneben. Schnell sahen wir beide zur Seite und ich schon das laute Husten von Henry hörte der sich daran verschluckte.
Grüne Augen stachen sich aus dem blassen und schönen Gesicht heraus, das ich schon so oft sah und in das ich mich verliebte. Ich ließ fast das Brot fallen und schluckte laut als ich Blondie neben mir schon leise seufzen hörte, „nett, Lyanna, ich dachte du würdest tanzen“
Kaschmirrote lange Locken säuselten sich, wie Layla, schwungvoll bis zu ihren vollen Brüsten und das enge fast durchsichtige Kleid fast alles zeigte was ich nicht schon sah. Die gleichen zarten Rundungen und die schlanken Arme und langen schönen Beine, als ich sie von Kopf bis Fuß musterte. Ich musste mir auf die Zähne beißen, dass das nicht Layla war. Könnte aber als ihre Zwillingsschwester durchgehen, denn bis auf die Augenfarbe ähnelten sie sich wie ein Ei dem anderen. Und das brachte mich total aus dem Konzept.
„Macht euch vom Acker. Ich muss sie was fragen“ wedelte sie mit ihren Armen und bohrte in ihren Blick abwechselnd zu Blake und ihrer Kollegin neben Henry.
„Wie immer Lyanna“ schnaubte die Schwarzhaarige und beide gleichzeitig aufstanden um wieder in der Menge um uns zu verschwinden. Die Rothaarige stemmte ihre Hände auf die Hüften und sah den Mädchen noch lange nach, dann wandte sie sich wieder mir und Henry zu. Dieser war auch so überwältigt von der Ähnlichkeit zu Layla, das es in meiner Brust kurz einen Stich auslöste. Was würde ich dafür geben, wirklich sie vor mir zu haben. Alles sagte, das wir eine Harpyie vor uns hatten. Denn ihre roten Haare stachen einfach aus der Menge.
Dann schützte sie keck die Lippen, „jetzt ist es endlich frei. Ich darf mich doch zwischen euch setzen oder?“
„Können wir nicht mal in Ruhe essen…?“
Aber sie ignorierte Henrys verwirrten Ruf und macht keinen Hehl sich an den Stuhl von Blondie zwischen uns beiden zu setzen. Ihre warme Hand strich über meinen Nacken und ich mir nichts anmerken ließ als ich kauend mein Essen fortsetzte. Ich versuchte sie eben nicht anzustarren als sie sich etwas nach vorne lehnte und ihren Kopf zwischen uns herumfielen ließ.
„Ich bin jetzt nicht zum Spaß gekommen. Und ihr wisst was ich bin. Euer Geruch verrät mich wer ihr seid…“ sagte sie und ich mir den Krug schnappte.
„Und was verschafft uns die Ehre?“ sagte ich und Henry auch sein Bier nippte. Wir sahen uns über ihren Kopf an und er zuckte die Schultern.
Seufzend ließ sie ihre rote Lockenpracht nach hinten werfen und lehnte sich an den Stuhl, jetzt konnte man ihre Brüste noch besser sehen. Sie waren auch wie Laylas…
„Hör auf mir auf den Busen zu starren, meine Augen sind hier oben, Herr Gott nochmal Männer“
Ich ließ den Krug auf den Holztisch scheppern, der kurz wackelte, „dann zieh sowas nicht an, wenn du anscheinend hier keine Angestellte bist“
Sie verdrehte die Augen und drehte sich nun halb zu mir, als sie die Beine überkreuzte. Ihr feuriger Blick kam mir nur zu gut bekannt vor, ich erwiderte ihn bissig.
„Herrgott… das kann nicht ihr ernst sein“ ihr Blick fiel auf meine Lippen, „ich bin nur die Nachrichtenüberbringerin. Larissa arbeitet gewöhnlich hier öfters um etwas Abstand vom Nest zu bekommen aber jetzt habe ich ihren Platz eingenommen…“
„Also eine kleine Spionin…“
Sie lachte waghalsig, „nein. Eine Überbringerin, Mann. Und ich glaube nicht was ich da tue“
So schnell konnte ich nicht reagieren, als sie mein Gesicht in ihre zarten Hände nahm und mich leidenschaftlich küsste. Ihre Zunge fand sofort ihren Weg in meinen Mund und ich nur überrascht die Augen aufriss.
„HÄ!? Warum bekomme ich das nicht?!“ hörte ich Henry neben ihr.
Aber das war nicht Layla… und meine Hände umfingen ihre schlanken Oberarme als ich sie von mir wegstieß. Keuchend sah Lyanna mich an und hob verwirrt ihre Brauen. Auch ich ließ stoßweise den Atem an und befahl mein Herz nicht so zu rasen. Das war verdammt nochmal nicht Layla!
„Was soll das?!“ fauchte ich und drückte ihren Oberarm, aber sie verzog keine Miene und legte ihr schönes Köpfchen schräg. So als ob sie mich lesen wollte.
„Schöne Grüße von Layla. Das war auch schon alles…“
Ich schüttelte schnell den Kopf, „veralber mich nicht, Harpyie“
„Was hätte ich für einen Nutzen? Dich im Busch zu vergewaltigen und dich zu töten? Glaub mir laut deinem Puls und Blick hättest du gerade nichts dagegen…“
Ihr Ton wurde noch ernster und ich nichts darauf antwortete.
„Layla hat mich geschickt… beziehungsweise Larissa, ihre ältere Halbschwester und sie einen Plan haben Leia Titania zu stürzen. Und sie uns gesagt hat, was ihr vor habt“
Sie drehte sich halb über die Schulter um Henry anzusehen, der sie genauso wenig lesen konnte wie ich.
„Checkt ihr eigentlich irgendwas?“
„Und woher sollen wir dir trauen?“ drehte ich ihr Kinn wieder unsanft in meine Richtung, über die laute Musik hörte uns sowieso keiner hier.
„Vertraust du Layla, vertraust du uns auch. Du bist ihr Zasahik und wir würden dich nie anfassen, weil sie unsere Schwester ist. Oder eher hinters Licht führen“ sie kam mir wieder näher und küsste mich.
„Ich liebe dich, Rafe, mehr als alles andere. Mir geht es gut“ flüsterte sie zwischen ihren zärtlichen Küssen an meinen Lippen und sie sogar fast dieselbe Stimme wie Layla hatte. Schnell erwiderte ich ihren Kuss und dachte an meine Prinzessin. Das sie es war, die diese Nachricht überbrachte. Das ich auf sie bauen sollte und zu mir zurückkam. Nichts wünschte ich mir momentan mehr als bei ihr zu sein.
Diesmal war es Lyanna die den Kuss abbrach und mit der Zunge über ihre Lippen strich.
„Keine Extrazusätze“ flüsterte sie und wir uns wieder auseinander lebten, ihr Kopf ging zu Henry der immer mehr mürrischer neben uns war.
„Ihr müsst zu den Drachen in Waterfall Bliss und lasst mich raten. Ihr habt keinen Schimmer wohin…“ kicherte sie nun und nahm sich meinen Krug um daran zu trinken. Ich sah sie immer noch mit zusammenkniffenden Augen an, „und du weißt es nicht wahr, Lyanna?“
Sie verschluckte sich fast am Bier, „ich bin nicht Lyanna. Das ist nur hier der Deckname von Larissa. Ich bin… Laksha“
„Habt ihr ein Faible für Namen mi L oder wie muss ich das verstehen…“ raunte Henry und nippte an seinem Krug ohne seinen Blick von der Harpyie zu lassen. Sie verstand seinen Sarkasmus und erklärte nur simpel, „ich folge euch nun schon seit zwei Tagen und ja das ist ein Harpyiending. Alle Harpyien die direkt von Leia Titania abstammen bekommen den Namen mit L. Die anderen bekommen andere, die noch die Nachkommen von anderen Titania-Harpyien sind“
Meine Augen fielen zu Henry, er erwiderte meinen Blick und wir uns wieder auf sie konzentrierten, „also spucks aus. Weißt du den Weg?“
Laksha nestelte an ihren Nägeln herum und biss sich auf die Lippen als sie den Kopf wieder zu mir drehte.
„Nein. Aber ich weiß wer euch hinführen kann… das ist unter Bestien so bekannt. Sein Name ist auch der Künstler… er lebt einige Kilometer nördlich von hier. Seine Hütte ist kaum zu übersehen und er zeigt sich auch nur wenn er will. Leia Titania, ich oder Larissa kennen nicht sein Gesicht, er wird öfters ausgetauscht und dient den Drachen“
Ich biss auf meine Lippen und lehnte mich etwas zu ihr hin, damit ich ihr tief in die Augen sehen konnte. Mittlerweile gewöhnt man sich dran Leuten nicht über den Weg zu trauen. Denn ein bestimmter Augenmuskel zuckte immer wenn man log. Aber Laksha zeigte nichts darauf.
„Vertrau mir. Layla gehört zu unserer Rebellion und möchte Titania genauso tot wie viele von uns sehen. Und wir bald unser Ziel erreichen, deshalb möchte ich ihr helfen“
„Lyanna!“ hörten wir plötzlich eine tiefe Stimme durch das Gewirr, „wo ist das Weibsding?“
„Gott nur noch heute dann bin ich wieder beim Nest“ fluchte sie und ein dicker Mann mit Glatze aus der Menge herausschweifte. Seine erzürnten Augen fielen sofort auf die Harpyie zwischen uns.
„Sieh zu dass du deinen Knackpo auf die Bühne stürzt sonst bekommst du Ärger!“ fauchte er über die Musik hinweg, bis ich aufstand.
„Sie muss gar nichts. Also verpiss dich! Sie sitzt schon bei uns!“
Kurz knarzte er mit seinem Kiefer und er merkte das ich ihm körperlich deutlich überlegen war. Ich knackte meinen Nacken und schüttelte meine Hände. Zu einer Prügelei noch dazu mit diesem Vollidioten hätte ich jetzt richtig Bock.
„Gut. Gut“ ich wusste das er zitternd kniff, er wandte sich wieder zu Laksha, „in einer Stunde bist du wieder auf der Bühne“
Als er feurig wieder in der Menge verschwand, saß Laksha immer noch gemütlich auf dem Stuhl, „ich brauche keine Wachen. Spätestens in einer Stunde wäre ich sowieso weggeflogen“
Ich starrte immer noch zu der Stelle wo der Glatzkopf verschwand und ich mich langsam wieder setzte, als sich meine Muskeln etwas entspannten. Nur über meine Leiche würde ich die zum Tanzen da raufbefördern. Noch dazu das alle Kerle ihren Körper anglotzten… Laylas Körper.
„Na gut… es war mir eine Ehre und trotzdem danke, Laylas Zasahik“ kicherte sie und ihre Hand auf meiner landete. Ich konnte mich etwas dadurch beruhigen.
„Irgendwie beneide ich sie gerade, aber mein eigener Zasahik ist noch da draußen“ sie beugte sich nach vorne und küsste mich federleicht auf den Mund. Ich hatte meine Augen immer noch geöffnet, als sie sich löste und sich zu Henry umdrehte. Er sah sie nicht an als er auch noch böse zu dem Platz schielte wo der Glatzkopf stand. Seine Knöchel waren weiß als er den Henkel des Krugs immer fester griff.
„Damit es fair bleibt“ sie fuhr nach vorne, ihre Hände landeten auf seinen Wangen, drehte seinen Kopf zu ihr und sie ihn leidenschaftlich küsste.
Seine Augen wurden sofort wieder heller und er ihren Kuss nur zögernd erwiderte. Ich wollte sie schon wegdrehen, weil es echt schräg aussah. Von hinten konnte man meinen das Layla voller Leidenschaft meinen Bruder küsste. Ich musste kurz wegschauen. Das schlechte Gewissen meldete sich aber sofort als sie merkte das er nicht seine ganze Kraft darin legte.
„Du bist es nicht, großer Mann“ sie stand ruckzuck auf und umrundete uns ohne noch etwas zum Abschied zu sagen.
„Warte noch!“ blaffte ich ihr nach, sie blieb zwar stehen drehte sich aber nicht um. Ihr Haar hing ihr wie ein schöner Vorhang über den nackten Rücken. Ich fuhr weiter fort, ich wusste das sie mich hören musste, „sag Layla…“
„Ich weiß was du ihr sagen möchtest, Wilder. Ich werde es ihr ausrichten“ sagte sie gelangweilt und setzte ihren Weg fort. Noch ein letztes Winken ihrerseits ließ sie wie einen Geist verschwinden.
Henry saß immer noch verdattert da. Nur die Musik des Ladens dröhnte in unseren Ohren.
„Was ist passiert… was…“
„Keine Angst“ ich nuschelte in meine Handfläche und nahm mir erneut einen Zahnstocher, „das bleibt unter uns“
Laksha verschwand so schnell zwischen all dem Rauch und Suff, das nicht mal ihre roten Haare rausstachen. Aber wir hatten jetzt immerhin eine Spur.
„Nördlich kann alles sein… drum machen wir uns morgen früh gleich auf den Weg“ sagte ich sah meinen Bruder an, der sich den Mund mit dem Ärmel abwischte. Die Röte an seinen Wangen wollte einfach nicht verschwinden. Und ich dieses Kapitel hoffentlich bald vergessen konnte. Johanniskraut Tee Abnehmen Erfahrungen Ein fabelhaftes Mittagessen ist dieses Risotto mit gebratenen Hühnerstreifen. Das Rezept werden sie ihre Lieben sicher mögen. 9 Kg Abnehmen In 4 Wochen Lassen Infektionen mit Humane Papilloma-Viren (HPV) gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Virusinfektionen. Tee Fettverbrennung Anregt Qualität Ich verstand es, aber das konnte mich nicht daran hindern wütend zu werden.

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Zunächst vorweg: ich koche nicht sehr häufig Fonds, weil es mir für die regelmäßige Küche zu aufwendig ist. Das bedeutet aber, daß mir mein Dickkopf verbietet, Soßen zu kochen, in die Fonds kommen, denn Fond kaufen tue ich nie, weil ich dann nicht beeinflussen kann, was drin ist. Richtige französische Küche wird dadurch etwas schwierig, weil man als Grundlage für sehr viele Soßen einen guten Fond braucht. Auf der anderen Seite koche ich durchaus manchmal Fond, und dann freue ich mich sehr über den guten Saft und auf die schönen Sößchen. Ich werde nicht ablehnen, wenn eine freundliche Bioladenfleischthekenverkäuferin fürsorglich an mich denkt, wenn Karkassen da sind, und mich fragt, ob ich sie haben will. Das Auskochen dauert ja auch keine Ewigkeit, vor allem bei hellen Fonds. Ein dunkler Fond ist jedoch die aufwendigste Variante. Nach diesen Worten jetzt das Rezept: Akupunktur Abnehmen Mannheim 14 Rezepte für die Herstellung von Ingwerlikör in Eigenregie sind auch außerhalb des Bayerischen Waldes bekannt. Bevor der Zucker zugefügt wird, muss man den kleingeschnittenen Ingwer mit Wasser einige Minuten lang kochen. Nach der Hinzugabe des Zuckers wird solange weitergekocht, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Wichtig ist für eine längere Haltbarkeit, dass der Likör mindestens jeweils zwanzig Prozent Zucker und Alkohol enthält. Walking Plan Abnehmen Quick Ach, ich hab auch erst 1-2 Testläufe gebraucht 9 Kg Abnehmen In 4 Wochen Lassen Training ist also nicht nötig um abzunehmen. Man kann auch komplett ohne Sport abnehmen, so wie kann ich sehr schnell abnehmen tipps lange man ein Kaloriendefizit hält. 9 Kg Abnehmen In 4 Wochen Lassen Stärken: gute Seitenführung und ein dynamisches Handlingverhalten auf trockener Piste, kurze Bremswege, gute Aquaplaningreserven, leises Abrollgeräusch Schwäche: deutliches Untersteuern bei Nässe Akupunktur Abnehmen Mannheim 14 Stärken: der Testsieger mit überzeugenden Handlingqualitäten auf nasser und trockener Piste, direktes, knackiges Lenkverhalten mit sehr guter Rückmeldung, kurze Bremswege, guter Fahrkomfort.

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sigur ros lyrics dauðalogn aksu tv bugünkü haber izle Keskustarvikkeet Oberbauch Fett Abnehmen Bauch Ich festigte den Griff um mein Messer, zog schnell mit der anderen Hand ein zweites und stürmte dabei auch schon wieder auf Nikolas zu. Der ließ sich nicht zweimal bitten und rannte ebenfalls die fünf Meter zwischen uns auf mich zu. Ich konnte mich kaum rechtzeitig unter seinem Schlag wegducken, nur um von dem seiner Linken noch härter erwischt zu werden und gegen den Glastisch zu fliegen, der unter dem Aufprall in tausend Stücke zerbarst. Nikolas war schon wieder über mir und zog mich unsanft am Kragen aus dem Scherbenmeer nach oben, die Fratze zu einem unschönen Grinsen verzogen. Walking Plan Abnehmen Quick  
 
 

 
 
 
Als Familiendrama getarnter Psychothriller. DEMENTIA ist nicht gerade das, was man sich unter packend umgesetztem Psycho-Horror vorstellt. Der Film handelt von vermeintlich vertrauenswürdigen Menschen, die sich in das Leben gutbürgerlicher Familien einschleichen, um dort für Chaos zu stiften. Was in DEMENTIA passieren wird, ist schnell ergründet und nicht gerade neu. Geübte Horrorzuschauer werden schnell die Fährte wittern, denn die im Titel erwähnte Demenz fungiert nur als Alibifunktion, damit ein perfides Katz-und-Maus-Spiel gespielt werden kann. Was den einfach gestrickten Plot jedoch halbwegs interessant macht, sind die guten Darsteller, die vergessen lassen, dass DEMENTIA eigentlich ein Thriller von der Stange ist. Der hat vor allem mit einigen Logikproblemen und Unglaubwürdigkeiten zu kämpfen. Dennoch: Solide Unterhaltung für Zwischendurch. Mehr aber auch nicht.
 
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Nun, Sie sprechen von einer Glaubensfrage, die das Nichtimpfen sei. Und eine Gefährdung, Büchse der Pandora und vielen anderen bekannten aber nicht erkannten Glaubenssätze, die Ihnen, geschätzter Kollege, eingetrichtert wurden, analog mir damals ebenfalls. Nur konnte ich mich aus diesem blinden Glauben an die unfehlbare Naturwissenschaften lösen und endlich erkennen, dass der Glaube an die Wirkung und Ungefährlichkeit der Impfungen die Büchse der Pandora ist und nicht umgekehrt. Ihre Zahlen zu den Masern sind übrigens schon lange widerlegt. Freie Infos schaden nur den Dogmen! Walking Plan Abnehmen Quick Erkennbar ist er allein auf der Suche nach einem Medikament gegen die Krankheit! Er erklärt ausdrücklich, dass er bezüglich der Bedeutung der Ernährung für eine Heilung von MS skeptisch sei.  Er will nicht ausschließen, dass es hilfreich ist, wenn der Patient im Kampf gegen die Krankheit selbst aktiv wird. Besonders Sport sei sinnvoll. Die Lösung könne aber nur von der medizinischen Forschung, also von der Standardmedizin,  kommen. Das Wort Alternativen nimmt er nicht in den Mund..